Behandlung von Tschernobyl-Opfern


Ein Ausflug nach Oberstdorf stand zur Freude der Gäste ebenfalls auf dem Programm des medizinischen Aufenthalts.

Vom 15. bis 20. Januar 2019 konnte dank der Findelkind-Sozialstiftung mit dem ehrenamtlichen Geschäftsführer Maximilian Straßer eine Mutter mit ihrer kranken Tochter und einer Dolmetscherin von Vereins-Vertreterin Elvira Bernauer-Freier und der evangelischen Kirchengemeinde Zusmarshausen am Nürnberger Flughafen begrüßt werden. Die Gäste aus Weißrussland wohnten in der Zeit ihres Aufenthaltes bei Frau Bernauer-Freier, die auch im Vorfeld die Behandlungstermine bei den Ärzten organisiert hatte. Nach einer Woche hatten die Ärzte eine Diagnose und dem 16-jährigen Mädchen konnte geholfen werden. Im Gepäck nach Hause waren auch die Medikamente für einen längeren Zeitraum, wofür die Kosten übernommen wurden.